Deutscher Seesportverband e.V.

Berichte
Trainingslager SSC Dresden 2018 Drucken E-Mail

Trainingslager SMK-Kuttersegeln


Mittwoch, 09.05.2018 reisten wir gg. 17:30 beim Seesportclub Bautzen in Oehna an. Gemeinsam wurde das Gepäck aus den Autos geladen und das Lager für die nächsten Tage errichtet. Nach getaner Arbeit und schnellen Abendbrot ließ man den Abend ruhig ausklingen und bereitete sich gedanklich auf die kommenden Tage vor.

Donnerstag, 07:00 Uhr erging der Weckruf „Reise, Reise!“. Aufstehen! Frühsport war angesagt. Nach dem dieser erfolgreich absolviert wurde, gab es Frühstück.

Dazu wurden Backschafter  eingeteilt, deren Aufgabe es war die Tische zu decken und danach Geschirr abzuwaschen. In den nächsten Tagen war jeder einmal mit dieser Aufgabe dran. Das fördert die Gemeinschaft, denn jeder übernimmt etwas Notwendiges für die Gemeinschaft.

Nach der offiziellen Eröffnung wurden die beiden Kutter „Cito“ und „Ebflorenz“ abgeladen und zu Wasser gelassen. Es ging ans gemeinsame Auftakeln. Die Kinder- und Jugendlichen lernten die vielen Bootsteile und Takelage kennen. Unter Anleitung der Betreuer wurden die Boote startklar gemacht. Nach dem Mittag  ging es 14:00 Uhr aufs Wasser. Als erstes wurde das An- und Ablegen vermittelt. Danach kamen die wichtigen Manöver „Wende“ und „Halse“ dran.  Parallel dazu wurden die seemännischen Knoten gezeigt und deren Aufgabe vermittelt. Bis zum Abend wurde die Gruppe mit dem vielen Neuen beschäftigt. Zum Anlegen wurde die Wurfleine geworfen und die Vorleine an Land gegeben. Nach dem Festlegen haben wir die Boote abgetakelt, die Segel verstaut und die Segel-Persenning aufgebracht.

Zum Abendbrot wurde der neue Grill in Betrieb genommen und Bratwürste sowie Steaks zubereitet. Nach dem Essen und den üblichen Aufräumarbeiten haben wir uns noch zur Auswertung zusammengesetzt. Der Abend klang am Lagerfeuer aus. 22:00 Uhr war Nachtruhe.

Freitag, 07:00 Uhr begann der morgendliche Ablauf. Nach Frühsport und Frühstück bauten wir gemeinsam mit den Kameraden vom Seesportclub Bautzen die Wett-kampfbahnen für Knoten und Wurfleine auf. Es waren sehr gute Bedingungen für unser eigenes Training in diesen Disziplinen. Wir wollten schließlich gute Plätze bei den Sächsischen Meisterschaften belegen. Aufgrund des fehlenden Windes konnten wir ausgiebig trainieren. Erst am späten Nachmittag kam Wind auf. Diesen haben wir genutzt und übten die Segelmanöver bei schönstem Wetter weiter bis am Abend  der Wind wieder einschlief. Vor der Einschätzung des Tages gab es ein deftiges Abendbrot. So viel Bewegung an der frischen Luft macht hungrig. 22:00 Uhr ging es in die Zelte.

Samstag, 07:30 Uhr wurde nach den morgendlichen Betätigungen gefrühstückt. Danach wurden die beiden Landdisziplinen noch mal trainiert. 09:00 Uhr würden die Sächsischen Meisterschaften im SMK-Kuttersegeln eröffnet. Zügig ging es an die Wettkampfbahnen, damit wir nach dem Mittag zum Segeln übergehen konnten. Alles wurde pünktlich geschafft. 13:00 Uhr ertönte das Vorbereitungssignal zum 1. Lauf.

Insgesamt wurden am Samtag vier und Sonntag nochmal 2 Segelläufe absolviert. Unsere Mannschaften belegten den 5. und 7. Platz im Kuttersegeln. Die Wurfleine warfen wir auf den 1. und 6. Platz. Knoten knüpften wir auf den 3. und 4. Platz.

In der Gesamtwertung erkämpften wir den Sächsischen Meister SMK-Kuttersegeln 2018. Mit diesem sehr guten Ergebnis traten wir sehr zufrieden die Heimreise an.

 

(Autor: Lucas Halbauer SSC Dresden)

 
Trainingslager SSV Grimma Drucken E-Mail

Am Montag, den 12.02.18, war es endlich soweit! Wir fuhren alle nach Rabenberg, denn das beliebte Trainingslager war endlich an der Reihe! Als wir dann angekommen waren und endlich in unsere Zimmer durften, ging es erstmal zum Rodeln.

Da wir aber, wie immer, einen straffen Zeitplan hatten, mussten wir leider schon nach ein paar Stunden rodeln und nach mehreren Schneeballschlachten zurück in unsere Unterkunft. Aber wie es  nicht anders sein konnte, sind wir in einen Schneesturm geraten und da die halbe Strecke aus Bergen bestand, durfte die ganze Mannschaft schieben, schieben und nochmals schieben. Nach dieser Aktion hatten wir zwar ein Training verpasst, aber hatten natürlich trotzdem nach dem Schieben unseren Sport weg. Der Tag war aber noch nicht zu Ende! Wir hatten nach dem Abendessen noch Schwimmtraining, bevor wir endlich in unsere Betten fallen konnten!

Am nächsten Tag ging es nach dem Aufstehen richtig los. Zuerst stand Frühsport auf dem Plan und nach dem Essen war Lauftraining an der Reihe. Es war zwar anstrengend, aber natürlich machbar! Am Nachmittag hatten wir noch Knoten- und Ausdauertraining in der Turnhalle. Anschließend gingen wir noch in den Ergometer- und Fitnessraum. Nach dem Abendessen machten wir uns alle für den anstehenden Abend fertig. Wir feierten Fasching! Das war wie immer sehr lustig.

Am Mittwoch sind wir neben Knotentraining und Schwimmtraining auch Ski gefahren und haben abends noch einen Bowlingabend zusammen verbracht.

Am Donnerstag stand wieder hartes Training auf dem Plan. Aber es wurde auch immer wieder lustig mit den anderen. So wie am Abend bei Badminton in der Turnhalle.

Am Freitag war es wieder soweit. Time to say goodby...  Es war kein leichter Abschied, da das Trainingslager mit der ganzen Mannschaft so schön war und der Gedanke daran, jetzt wieder 1 Jahr zu warten, bis es wieder „Rabenberg Trainingslager“ heißt, machte alle ein wenig traurig.

Es war eine super schöne Woche!

 

(Autor: Charlotte Viveca Pastille SSV Grimma)

 
Jugendlager in den Osterferien in Stuttgart 2018 Drucken E-Mail

Karfreitag, 30. März 2018. Im Morgengrauen landet auf dem Stuttgarter Flughafen die Maschine aus Kopenhagen. Mit an Bord: Anna, die seit 7 Jahren Mitglied im Marine-Verein Stuttgart 1899 e.V. und vor 2 Jahren wieder in ihre alte Heimat Schweden übergesiedelt ist. Direkt vom Flughafen ging es dann zur Unterstützung der diesjährigen Jugendfreizeit des Marine-Vereins Stuttgart an den heimischen Max-Eyth-See.

Pünktlich um 10:00 Uhr begrüßte Freizeitleiter Bernd und sein Team die 10 angemeldeten Kinder und ihre Eltern. Nach einigen Erläuterungen zum organisatorischen Ablauf und der Vorführung eines Infofilmes über die Marine-Jugend wurden die Eltern wieder nach Hause geschickt, nicht ohne daran erinnert zu werden, dass die Kinder auch mal wieder abgeholt werden müßen. Zugleich wurde mit der theoretischen Segelausbildung für die unerfahrenen Kinder begonnen und einige Seemannsbegriffe, Bootsteile und Segelmanöver erläutert. Nach dem Mittagessen ging es aufs Wasser mit den Optimisten-Dinghys (eine Kinder-Segeljolle, so eine Art Seifenkiste zur See). An diesem Tag noch ohne Segel. Die Kinder sollten erstmal die Erfahrung machen, wie man mit einem schwankenden Deck unter den Füßen zurecht kommt. Ein abschließendes Gruppengespräch beendete diesen ersten Tag.

Der Samstag begann wieder mit Theorieausbildung. Ein DSV-Arbeitsheft leistete dabei gute Dienste. Nach dem Essen ging es dann wieder aufs Wasser, diesmal mit Segel. Für die Jahreszeit ungewöhnlich schönes Wetter, das auch an den folgenden Tagen weitgehend anhielt, begünstigte den Ablauf dieser Jugendfreizeit.

Am Ostersonntag wurde die Jugendfreizeit unterbrochen, damit die Kinder zu Hause bei ihrer Familie feiern und ihre Ostereier suchen konnten.

Am Ostermontag ging es dann wieder weiter. Es wurde ein ähnliches Programm wie am Samstag durchgeführt. Ebenso an den nächsten Tagen, wobei hier der Schwerpunkt beim Segeln auf dem Wasser lag und die Kinder ihre Kenntnisse und Fähigkeiten weiter ausbauen konnten. Ab und zu wurde auch mal ein Film gezeigt oder gemeinsam ein Gesellschaftspiel gespielt. Ebenso wurden seemännische Fertigkeiten wie das Erlernen von Seemannsknoten oder das Kutterpullen den Kindern näher gebracht.

Am Samstag dieser Woche war der letzte Tag der Jugendfreizeit gekommen. Die Kinder konnten ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und den DSV-Jüngstenschein erwerben. Eine kleine Segelregatta im Beisein der Eltern beendete schließlich diese gelungene Aktion. Eine abschließende Grillparty mit den Betreuern, den Kindern und den Eltern sorgte für einen harmonischen Ausklang.

Sonntag, 8. April 2018. Am Vormittag startet wieder eine Maschine auf dem Stuttgarter Flughafen nach Kopenhagen. Mit an Bord Anna, auf dem Weg in ihre neue alte Heimat Schweden.

(Autor: Uwe Töllner / 1. Vorsitzender Marine-Verein Stuttgart 1899)

 
Ansegeln auf dem Altteich 2018 Drucken E-Mail

Für die Kinder und Jugendlichen des Forster Seesportklubs, war am 1. Mai, Segeln, Rudern und Paddeln auf dem Altteich bei Mulknitz angesagt.

Endlich wieder eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Für Annabell S., Josephine S., Evangeline S. und Josie Isabell B. war es das erste Training für die kommenden Wettkämpfe bis zur DM im Dinghy Rudern am 16. und 17. Juni in Erfurt.

(Autor: Forster SSK)

 
Sommercamp AF Wintersdorf 2017 Drucken E-Mail

Traditionell führt unser Verein jährlich ein Feriencamp durch, welches in diesem Jahr wieder am Haselbacher See stattfand.

 Am 25.07.2016 kamen die Kinder mit Ihren Eltern am Haselbacher See an. Sofort wurden die zuvor von den Eltern und Betreuern aufgebauten Zelte bezogen und die Kinder richteten sich „häuslich“ ein.

 An unserem ersten Tag wurden die Boote aufgeklart und für kommende Ausflüge auf dem Wasser vorbereitet. Aufgrund der warmen Witterung wurde natürlich auch gebadet.

Am nächsten Tag konnten die Kinder wählen, welche Boote sie nutzen wollten. Aufgrund des regen Interesses mussten sich die Kinder abwechseln. Es wurde mit verschiedenen Booten gesegelt, mit Ruderbooten gefahren aber das Highlight war sich ein Boot mit Elektromotor selbst fahren zu dürfen.

Schon am darauffolgenden Tag konnte unsere Kinder wieder etwas Neues ausprobieren beim Schnuppertauchen, welches von unseren Nachbarn vom Tauchclub Wintersdorf durchgeführt wurde. Alle versuchten sich im Schnorcheln und die mutigsten gingen Atemgerät und mit einem Tauchlehrer sogar richtig unter Wasser.

Die nächsten Tage verbrachten die Kinder bei Sport und Spiel an Land und auf dem Wasser. Den Abschluss bildete sodann ein Besuch im Belantis Freizeitpark, was den Kinder erneut viel Freude bereitete.

Die Abende verbrachten wir unter anderem am Lagerfeuer, beim gemeinsamen Grillen und Basteln.

Den Teilnehmern hat unser Sommercamp sehr gut gefallen und alle wollen das nächste Mal wieder mit dabei sein.

Michael Rothe

 
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